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Masseneinwanderung - Verkehrskollaps

Masseneinwanderung - Verkehrskollaps

Die Schweiz hat die eigenständige Steuerung und Kontrolle über die Zuwanderung verloren. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. In den letzten vier Jahren sind offiziell über 330'000 Personen mehr in die Schweiz eingewandert als ausgewandert. Dies entspricht schon fast der Einwohnerzahl der Stadt Zürich. Die Bevölkerung in der Schweiz hat in den letzten 20 Jahren um rund eine Million Personen zugenommen. Die Zuwanderung erfolgt heute u.a. wegen der Personenfreizügigkeit und auch wegen dem Schengen Abkommen ungebremst und unkontrollierbar. Verschärft wird diese Situation zusätzlich durch einen zu einfachen Familiennachzug aus Drittstaaten, zahlreiche illegale Aufenthalter und erneut steigende Asylzahlen.

Die Folgen der übertriebenen Zuwanderung sind verheerend. Es braucht mehr Energie, mehr Wohnraum, es gibt Probleme bei den Sozialwerken, bei der Sicherheit und in den Schulen. Es wird auch mehr Verkehr verursacht, sowohl beim privaten, wie auch beim öffentlichen Verkehr, d.h. also verstopfte Strassen, überfüllte Züge usw. Das erleben wir ja heute schon. Bei dieser Entwicklung wird laut der Berechnung des Bundes der Verkehr bis im Jahr 2030 um bis zu 45% zunehmen. Daher müsste die ganze Verkehrsinfrastruktur massiv ausgebaut werden und zwar bei der Strasse wie auch beim Schienenverkehr, ansonsten wäre der Verkehrskollaps garantiert vorprogrammiert. Der Investitionsbedarf dafür beträgt laut Berechnungen des Bundes ca. 170 Milliarden Franken. Die Finanzierung ist aber nur zu einem Bruchteil gesichert!

Deshalb braucht es bei der Zuwanderung dringend Korrekturen. Die Schweiz muss die Zuwanderung wieder selber steuern, so wie es schon früher war und es für einen souveränen Staat eigentlich auch selbstverständlich sein sollte.

Nationalrat Walter Wobmann, 
Gretzenbach (SO)